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Von eltern geschlagen

Lea (12) von Papa geschlagen? Sie hat Angst nach Hause zu

Gewalt in der Familie: Ich wurde als Kind geschlagen

Häufig ist auch die Verdrängung. Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.Als ich diesen Spruch vor einigen Jahren laß musste ich weinen, ich dachte an Menschen wie Nelson Mandela, Chris Gardner usw. alles Leute die ich sehr liebe, sie respektiere und achte, die viele schreckliche Sachen ebenfalls erlebt haben und trotzdem für sich selbst und der Umwelt bewiesen, das sie wahre Helden sind, indem sie sich selbst erlaubten, einfach der zu sein, der sie schon immer sein könnten. Sie haben den Umständen wie schrecklich sie auch war, niemals erlaubt Macht und Kontrolle über sie auszuüben.

Geschlagenwerden in der Kindheit hat bis ins

Ich würde als Kind auch viel geschlagen auch grundlos aber ich muss dazusagen daß mein Vater Alkoholkrank war und wusste nicht mit seiner Kraft wohin ich haben immer Schläge ins Gesicht bekommen ich habe sehr darunter gelittenEine Freundin von mir wird von ihrem Bruder der 4 Jahre älter ist dauernd geschlagen. Den Eltern ist das egal. dazu sagen sie nur "klärt es unter euch"... Ist es zu arg wenn man das Jugendamt einschaltet? Oder was soll man machen? Schlagen verstärkt Verhaltensprobleme von Kindern. 19.11.2017 Kinder, die von ihren Eltern im Alter von 5 Jahren verhauen worden sind, zeigen eine Zunahme der Verhaltensprobleme im Alter von 6 und 8 Jahren im Vergleich zu Kindern, die noch nie geschlagen wurden, nach neuen in Psychological Science veröffentlichten Erkenntnissen

- vom Land Berlin

Ihnen und Ihrer Frau und Ihren Kindern wünsche ich ein paar wunderschöne momente der stille,der Freude und glücklichem beisammen sein,das Sie noch ein paar freie Minuten durchatmen können,bevor Sie Ihren Kurs starten oder wieder so lieb jemandem antworten,also richtig lieben ,lieben ,lieben Dank an Sie,Sie sind ein sehr herzlicher,mitfühlender ,lieber verständnisvoller Mensch mit großem Herz und nicht nur auf’s Geld aus,ich werde sehr gerne von Ihnen erzählen und Sie weiter empfehlen,Passen Sie immer gut auf sich und Ihre Familie auf und lassen Sie es sich gut gehen, viele liebe grüße BirgitOh nein, dieser Mann benutzte die Kinder, die Jungs vor allem, zog sie an sich heran und schleuderte sie dann an die Wand. Er bereitete sich stets einen Cocktail aus Adrenalin, Testosteron und Dopamin, der ihm dann in allen Adern brannte und quoll. Das hatte einen langen Abgang, wie bei einem alten Wein. Oh mein Gott, es war nicht (nur) die Wut, die Demoralisierung durch seine Kriegsteilnahme. Es waren die Hormone. Eine Sucht nach diesem Hormoncocktail.Hallo, der beste Weg ist tatsächlich, erst einmal zu einem Lehrer deines Vertrauens – oder zu einem Psychologen an der Schule – zu gehen und zu erzählen, was zu Hause los ist. Du bist sicher nicht die erste und einzige mit dem Problem an der Schule und dort hat man Erfahrung und weiß über die nächsten Schritte. Deine Mitschüler müssen nichts davon erfahren. Ein Psychiater ist nicht die richtige Adresse. Dein Vater wird darüber sicher nicht seinen Job verlieren aber Du brauchst dringend Hilfe.

Ich glaube aber, dass man sich sehr genau mit sich selbst und seiner Vergangenheit auseinandersetzen MUSS, sich mit seiner Vergangenheit aussöhnen MUSS, um ein liebevoller Erwachsener werden zu können.Ich nehme euch alle mal gedanklich in den Arm. Es tut mir weh zu hören wie viele das Gleiche erlebt haben und heute noch darunter leiden.Vor ein paar Tagen gab es einen erneuten Streit mit meiner Mutter. Sie thematisierte meine Vorwürfe der Misshandlung selbst und leugnetet sie wieder. Sie halte meine Vorwürfe nicht mehr aus. Meine Therapeutin und ich seien irre und sie möchte unter diesen Umständen keinen Kontakt mehr. *** Halleluja! *** Ich hoffe, das bleibt auch so, ich möchte nie wieder etwas von ihr sehen oder hören. Sie hat mir immer nur geschadet. Und ich hoffe, von Stalking verschont zu bleiben. Wird vielleicht noch kommen……ich behaupte nicht, dass damals bei mir nichts anderes geholfen hätte. Ich kann mir zwar nur schwerlich vorstellen, was genauso effektiv (weil lediglich kurz in der Erfahrung, nicht unerwartet und ohne weiteren negativen Folgen) geholfen hätte – damals…bei mir….Und noch eins zum Schluß: das sind keine Träumereien, sondern so haben wir unsere Tochter zu einem lebensfähigen, verantwortungsbewußten und empathischen Menschen begleitet. Sie wußte immer, daß sie geliebt und geschützt wird, egal was passiert. Dieses Wissen macht sicher; und ihr könnt sicher sein, ich habe gekämpft wie ein Löwe. Aber für sie, nicht mit ihr.

Inzwischen bin ich an einer Stelle angekommen, an der ich mich von dem Gedanken eine Familie zu gründen komplett verabschiedet habe. Geblieben ist mir – und zwar stärker als je zuvor – die Neugier darauf, was die Menschheit noch so alles für verrückte Dinge anstellt. Darum will ich so alt werden wie nur irgend möglich. Meine Hoffnung noch eine Welt kennzulernen, die ohne Hass, Ausbeutung und Krieg auskommt, ist allerdings extrem gering. Sehr schade. Sehr sehr schade.Steigt über alles hinaus!!! Ihr könnt es schaffen!!! Wo ein Wille- da ein Weg- es stimmt wirklich- es ist sehr hart, doch wenn der Durchbruch gekommen ist- dann könnt ihr alle ganz stolz sein!!!Ich versuche mittlerweile hinter allem was ich erlebe einen gewissen Sinn zu suchen, das Thema Spiritualität ist für mich ganz wichtig.Meine Mutter fand es natürlich schon heraus, als ich noch unterwegs war. Als ich nach Hause kam, konfrontierte sie mich damit, ich hatte so viel Angst, dass ich alles abstritt, was ja völlig bescheuert war, jedenfalls nahm meine Mutter mir die Sachen alle weg, gab mir Zimmerarrest (3 Kinder auf 10q²)und sagte, das mein Vater die Sachen alle zurück bringen würde. Ich war traurig und enttäuscht, aber auch froh, das mein Vater nicht da war und nichts mitbekam; ich fühlte mich also relativ sicher! Nichts da, mein Vater kam, meine Mama erzählte ihm alles und dann ging es erst richtig los:Da muss ich widersprechen. Das Böse ist eine Saat, die niemals ausstirbt und immer wieder neue Früchte trägt. Es gehört untrennbar zu unserem biologisch-evolutionären Erbe und hat seinen eigentümlichen Reiz, ist weder therapierbar noch wegdefinierbar.

Was kann man dagegen tun? Es braucht dazu heilende, korrigierende Erfahrungen. Was Sie also mit zerstörtem Urvertrauen meinen, heißt, dass Sie lernen können, einem Menschen zu vertrauen. Das ist nicht leicht, weil die sysmptomatischen Verhaltensweisen – und die dazugehörigen Überzeugungen und Ängste – Ihnen dazwischen kommen werden. Mit anderen Worten: es braucht viel Zeit und Geduld. Und zwar auf beiden Seiten. Das heißt, es ist nur in einer stabilen Beziehung möglich. Das kann eine Partnerschaft sein oder eine therapeutische Beziehung.Das wird sich auch nicht ändern, solange solche Religionen durch irdische Stellvertreter symbolisiert werden, die sich eben auch wieder als Patriarchen aufführen. Damit sich das ändert, bräuchte es zum Beispiel einen anderen Papst. Zumm Beispiel: schwarz, weiblich – und lesbisch.

Wie arbeitet das Jugendamt, wenn ein Kind akut gefährdet

Berlin.de ist ein Angebot des Landes Berlin und der BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Impressum. Hallo ich bin Frances, ich bin 33 und bin schon seit 1 1/2 Jahren in psychischer Behandlung, allerdings hat es mir bisher nicht viel gebracht. ich habe leider so gut wie keine Erinnerung an meine Kindheit und weiß somit nicht so recht, ob ich nun zu 100% geschlagen wurde. aber eins weiß ich zu 100% und zwar psychische Gewalt wurde mir definitiv angetan, in dem ich ausgelacht wurde oder wenn ich geweint habe, wurde ich nachgeäfft und ich denke das ich auch geschlagen wurde von meiner Mutter ihrer Lebensgefährtin.Ich kann das nicht vergessen. Ich weiß noch, wie Mama gesagt hat “Johannes, hör auf!! das ist dein Kind!”

Bei Sklaverei denken wir an Frankreich, an Amerika. Als der deutsche Nationalstaat entstand, war das Zeitalter der Sklaverei schon vorbei. Gab es für Deutschland also eine „Gnade der späten Geburt“? Eine Spurensuche. MehrManchmal habe ich nach einem ganzen Tag mit meinem Partner keine Kraft mehr, noch irgendein Tool zu machen. Wenn er einige Tage auswärts arbeiten war und nach Hause kommt, habe ich bereits einen Tag vorher psychosomatische Probleme. Ich musste die letzten Tage schmerzhaft erkennen, dass ich mich vor allen Menschen verstecke, vor meinem Partner aber besonders. Ich habe mein Inneres sogar vor meinem eigenen Sohn versteckt, weil ich Angst hatte, er wird so wie ich. – Damit ist nun Schluss. Ich will keine Angst mehr haben, weder vor ihm, noch vor anderen Menschen. Die Tools funktionieren und das ist mir das Wichtigste.Dieser Bericht hat mich zutiefst berührt. Die meisten Auffäligkeiten aus diesem Bericht finde ich in mir wieder. Als Kind war ich ständig in Gefahr von meinem Vater zusammengeschlagen zu werden oder von meiner Oma verprügelt zu werden Diese Auswüchse belasten und beeinflussen mich nochmehr als 40 Jahre später.Als ich nachdem ich 25 Jahre keinen Kontakt mehr zu meinem Vater hatte dummerweise eine Annäherung versuchte stritt er alles ab und bagatelisierte. Er stellte sich als Opfer eines kleinen störrischen , viel zu ruhigen und faulen Jungen dar. Ich habe den Kontakt dann aber sofort wieder abgebrochenjetzt schon wieder 15Jahre her,aber die Wut und die Ohnmacht sind geblieben. das Leiden bis zum heutigen Tag ebenfalls.Zur Sprache kommen dann zuweilen Schilderungen von heftigen Ohrfeigen und Prügeln mit Zaunlatten, Gürteln, Lederpeitschen, Baumzweigen, Kohleschaufeln, Teppichklopfern, Rohrstöcken oder bloßen Händen usw. Der Zeitpunkt ist oft unvorhersehbar. Wenn der „Elternteil schlecht drauf war“, wenn „man nicht schnell genug weg war“ oder regelmäßig am Samstagabend als gefürchtetes Wochenendritual.PS: Alle Fallgeschichten sind real, aber so verfremdet, dass ein Rückschluss auf meine Klienten nicht möglich ist und die Vertraulichkeit gewahrt bleibt.

Warum höre ich im Zusammenhang mit Kindern immer Aussagen wie: Erziehung, Druck, Disziplin, Folgsamkeit usw., nur gaaaanz selten aber: Liebe, Verständnis, Da-Sein, Verlässlichkeit, Stärken?Meine Mutter hat mich früher auch geschlagen. Ich wurde 2000 geboren. Ganz ehrlich ich verstehe es nicht. Anstatt das ich Hausarrest oder so bekomme. Einmal habe ich nachts noch gelesen und sie hat es mitbekommen und mich geschlagen, zum Glück nicht hart, aber das Vertrauen hat sie schon gebrochen. Trotzdem liebe ich sie, heutzutage schlägt sie mich nicht mehr, aber wenn könnte ich mich eh wehren. Neulich kam das alles wieder hoch … Ok im Vergleich zu den anderen ist das wahrscheinlich so ein Pups. ICh frage mich, ob jede Mutter das macht, also ich meine öffentlich würde ich dies auch nie zugeben…Außerdem habe ich durch meine Mutter gesehen, dass wenn ich Kinder habe sowas nicht tun werde!Ich hatte noch nie eine Beziehung und bin mitte 20. Jedesmal wenn ich es probiert habe, musste ich feststellen, dass ich zwar lieben kann, jedoch nur in meinem innern. Dies hat für den anderen den Anschein ich wäre gefühlsmässig tot.

Syrische Flüchtlingskinder in Sachsen mit Messer bedroht

- vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

Keine Gefühle: das gibts wohl nicht. Aber ich weis aus eigener Erfahrung, daß man sie u.U. nicht wahrnimmt. Daß man wirklich nicht weiß: bin ich heute gut gelaunt oder schlecht, oder habe gar keine Laune? Und dann bekommt man bei irgendeiner Kleinigkeit einen Wutanfall. Aha, heute bin ich anscheinend nicht gut drauf …Wie gesagt, ich war eh immer ein ängstliches und schüchternes Kind, aber diese Erlebnisse haben warscheinlich dazu beigetragen das ich vor Angst nichts oder das falsche Ergebnis angab wenn ein Lehrer direkt vor mir stand und etwas fragte. Diese fehlende Aggressivität hat wohl auch dazu geführt das ich im Arbeitsleben nicht ernst genommen wurde und immer wieder meine Arbeit verloren habe. Gelernt habe ich keinen Beruf, dafür kenne ich mich bestens mit Drogen aus.

Umfrage in Deutschland: Fast die Hälfte der Eltern schlägt

  1. Es gibt keine aber auch gar keine Entschuldigung dafür, dass man ein Kind (oder einen anderen Menschen) schlägt. Mag sein, dass es Situationen für manche Menschen gibt, in denen sie die Kontrolle verlieren, aber dann haben diese Menschen die verdammte Pflicht, sich dafür zu entschuldigen – auch bei einem Kind. Es gibt kein „ach, ne Ohrfeige hat noch niemandem geschadet. Jeder Schlag ist eine Demütigung, um so schlimmer, wenn es sich um ein Kind handelt, was überhaupt keine Möglichkeit hat, sich zu wehren, weder kräftemäßig noch aufgrund der Abhängigkeit……..
  2. Saß werktags die Mutter mit in der Küche, zeigte sich die viel beschäftigte Oma gereizt: “Lass dir das Zeug aus dem Bauch, da hab ich beim Holzholen wieder Flaschen gefunden, da, schau dir das an.” Und es ging immer weiter: “Zwei Söhne hat mir der Krieg genommen, den dritten hast du mir genommen. Kümmere dich um die Kinder!, vierzig Windeln hab ich heute gewaschen, jetzt habe ich keine mehr.” Die Mutter wickelte ihre Beine ab. Die Binden waren vereitert und Karlos versuchte sich etwas Aufmerksamkeit zu erarbeiten, indem er beim Aufwickeln half. Vielleicht ein Lob? Die Mutter nahm das Kind nicht wahr. Die Oma schaute den Kleinen mit einer Mischung aus Mitleid, Wohlwollen und Verzweiflung an. Immer war der Kleine beschäftigt, malen, kritzeln, basteln, er konnte früh schreiben, schön schreiben.
  3. Geht es nicht eigentlich darum, wie wir das Kind sehen? Ist es elterlicher Befehlsempfänger, der auf Biegen und Brechen erzogen werden muß? Oder ist es eine eigenständige, wenn auch noch wachsende Persönlichkeit, der man in der Entwicklung helfen darf? Und zwar in IHRER Entwicklung, nicht dem Zielbild der Eltern.
  4. Hallo Humanity, Ihr Bericht ist erschütternd und macht mich wütend, wie Eltern ihrem Kind so etwas antun können. Ich freue mich für Sie, dass Sie dieser Hölle entkommen sind und die Kraft hatten, sich ein „normales“ Leben aufzubauen. Das schaffen nicht viele, die so ein Schicksal wie Sie erlebt haben.
  5. P.S.: Erschütternde Feststellung bei der Internetsuche: Gibt man bei Google ein:“ Wenn Eltern Kinder schlagen“, so dreht Google das einfach um und zeigt hauptsächlich Artikel zum Thema „Aggressive Kinder“!
  6. Diese unterdrückenden und verwirrenden Familienverhältnisse erzeugen einen Mechanismus, dass man später jedes Grinsen anderer, jede Bemerkung und Dinge, die einfach geschehen, auf sich bezieht.
  7. Und… wenn du dann irgendwann deine eigene Familie haben wirst… versuche nicht, alles wieder gut zu machen, das ist nicht möglich. Selbst wenn dir mal die Hand ausrutscht, bist du noch lange nicht wie dein Vater. Es kommt dann darauf an, wie du damit umgehst, ob mit Liebe oder mit Verachtung, wie dein Vater.

Wenn Kinder ihre Eltern schlagen - Familienhandbuc

Nun kommt mein Problem: Ich bin seit 2 1/2 Jahren mit einem 43 Jahre jungen Mann zusammen (ich bin 23), der für mich alles macht und mich vor allem schützen will. Ihm habe ich alles aus meiner Kindheit erzählt… es wurde danach zum Alptraum… er wiederholte mir jeden Tag (ohne das ich das Thema aufgreifen wollte, sondern glücklich war) wie schlimm es doch alles gewesen sein muss, wie scheiße meine Kindheit war und das er es nieeeeee gemacht hätte und ich soll dringend mit ihr darüber reden und ich muss ja so darunter leiden und bei jeglichem Streit schiebt er alles auf meine Kindheit… ich habe ihn gebeten, aufzuhören mit diesem „alles scheiße eingerede“, aber er behauptete, dass ich mehr darüber reden muss.Bis ich 28 war passierte nie wieder was, ausser das er sich immer damit vor mir und allen Anderen rühmte und sagt, dass er mich sicher umgebracht hätte, wäre meine Tante nicht gekommen. Mit 28 schlug er mich nochmal, weil ich meine streitenden Schwestern verteidigt habe. Der Grund: Er war ja sooo müde und ich hätte ihn angeblich aus dem Schlaf gerissen! Toller Grund!!!Ok, machen wir eine weitere Gegenprobe: Welche Art der Erziehung bringt mehr Gewaltbereitschaft bei den Erzogenen hervor? Wenn wir uns in unserer Gesellschaft um eins sicher sein können, dann das, dass die „gewaltfrei“ erzogenen Kinder zu extrem höherer Gewaltbereitschaft tendieren, wie die angeblich durch „Gewalt“ erzogenen. Eben dieselben zeichnen sich auch darin aus, dass sie weder für sich noch im Umgang mit anderen ihrer Grenzen sicher fühlen – beständig werden Grenzen überschritten und dadurch Konflikte erzeugt. Ein paar Gespräche mit Lehrern und Lehrherren geben darüber reichlich Auskunft. Gibt uns das eigentlich nicht zu denken? Insbesondere die Opfer der „antiautoritären Erziehung“ (Ja ich nenne sie Opfer, weil sie sich selbst so empfinden), klagen darüber, dass ihnen verwehrt wurde als Kinder rechtzeitig Grenzen kennenzulernen. Hier vergesse ich auch nie eine Karikatur, in der eine solche antiautoritär erziehende Mutter vor einem Kleinkind hockt, das ein anderes Kind geschlagen hat und dieses fragt: „Sollen wir darüber reden?“ Es ist schlicht an jeder Realität vorbei, wenn man meint alles wäre durch Reden, etc. in der Erziehung zu meistern.Hallo Marita, ja der erste Satz ist enorm wichtig, wenn man verstehen will, warum Menschen etwas tun, was für andere und/oder für sie selbst große Nachteile hat: Jeder Mensch trifft mit seinem Verhalten die beste Wahl – im Rahmen seiner Wahlmöglichkeiten.

Was kann man machen, wenn man von seinen Eltern geschlagen

  1. Schläge, an den Haaren durch die Wohnung geschleift und getreten werden, Gürtel, Teppichklopfer der auf einem kaputt geht, Mutter wie Vater, ja bekannt. Und dann die mitangesehene oder mitangehörte Gewalt, die ältere Schwester welche in einem geschlossenen Zimmer auf Mutter’s Geheiss vom Vater verdroschen wird, sie schreit und weint, man hört Schläge gegen die Wand ohne zu wissen was ihn ausgelöst hat, als ca 4-jähriges Kind stehe ich vor dieser Türe weinend und schreiend gegen die Türe hämmernd und tretend weil ich rein will um der Schwester zu helfen, bis ich schliesslich von der Mutter verdroschen werde… Eine Mutter die immer wieder aus unbekannten Gründen plötzlich ausrastet… Ja das hat Folgen, sich immer und für alles verantwortlich auch schuldig fühlen (auch wenn man weiss, dass man nichts schlimmes gemacht hat!!!), immer nach Lächeln in Gesichtern suchen, sich immer sehr unsicher, nicht angenommen, nicht genug geliebt fühlen… Gegen aussen die schützende Fassade: mir tut man nie mehr was, ich komme mit allem zurecht, die mögen mich nicht die können mich mal…. Wo fange ich bei der Arbeit an mir an und wie?
  2. Oft sagt man der Sinn des Lebens sei das Leben selbst. Tolles Leben! Oft war ich extrem wütend und zornig wenn es ungerecht zu ging. Traurig und hilflos wenn ich es nicht ändern konnte. Jetzt bin ich wie damals nach der Scheidung „auf Eis gelegt“ damit mich nichts mehr berührt oder verletzt. Diese Blockade werde ich nicht mehr los. Damals hat es mich sechs Jahre gekostet sie los zu werden. Gar nichts ist verarbeitet – nichts! Alles nur verdrängt!
  3. Hilfslosigkeit sehe ich auch als Gefühl, wenn sie aber streng genommen eine Mischung aus Gefühl und Gedanken ist (ich muss schon irgendwo eine Vorstellung haben, von dem was ich machen könnte/dass ich etwas machen könnte und dass ich im Moment nicht machen kann, um mich hilflos zu fühlen). Aber es ist nur Definitionssache und nicht wirklich ergiebig.
  4. Denn ich komme mir vor wie eine Person, die jeden morgen ihre freundliche „ist nicht sclimm und einfach ignorieren-Maske“ anziehen muss und sie abends ablegt. Ich hasse das so sehr! Daher habe ich nie wertschätzung oder bemitleiden gelernt oder änliche gefühle. Ich weiß nicht, wie man jemand tröstet und das als Mädchen! Ich fühle mich total erbärmlich. Danke für ihren text! mit vielen grüßen valerie
  5. Mir gefällt es gut, dass Du bemerkst, dass es falsch ist. Es wäre viel, viel schlimmer, wenn Du auf irgendeine Art und Weise denken oder fühlen würdest, dass es richtig ist, oder ein bisschen in Ordnung.

Wo zieht hier der Autor eigentlich die Grenze zwischen Züchtigung und Gewalt? Gibt es für ihn eine? Für die Erlebniswelt der Kinder gibt es sie offensichtlich. Eine als begründet durchgeführte Züchtigung wird von den Kindern – so sie im Rahmen einer Züchtigung und nicht als Gewaltexzess stattfindet – keineswegs als traumatisches Erlebnis eingestuft.Das Schlimme an körperlicher Gewalt sind für den Betroffenen die Gefühle von Ohnmacht, Scham und unterdrücktem Zorn, die verborgen werden müssen und dort zu Verhaltensstrategien führen. Strategien, die entweder im Hinnehmen und Ducken oder in Rache und Verachtung münden. Das vor allem ist das Negative an körperlichen Strafen in Beziehungen.

Ich schlug oft auf mich selbst ein, sprach mit mir selbst als wären meine Schatten meine Gesprächspartner. Ich fühle mich so krank, aber ich kann nichts dafür. In solchen Momenten bin ich nicht ich selbsr.Ich will Dir Mut machen, denn es gibt auch einen Weg für Dich. Den ersten Schritt, den Du gegangen bist, ist hier Dein Leid aufgeschrieben zu haben. Das war wirklich super, denn stark ist nicht der, der sich versteckt, sondern der, der raus kommt und sich seinen Ängsten stellt.ich wohne leider noch zu Hause. Ich hab schon oft mit dem Gedanken gespielt von zu Hause auszuziehen, da ich aber erst in diesem Jahr Abitur gemacht habe und jetzt mit einer Ausbidlung angefangen habe, bin ich immernoch finanziell von meinen Eltern abhängig, da ich mir keine Wohnung leisten kann, bzw. sich keine WG ergeben hat. Also werde ich vorraussichtlich noch eine Zeit lang bei meinen Eltern wohnen bleiben.Mit meinen Eltern ist es nach der 3jährigen Trennung wieder gut. Ich habe verstanden, dass sie tatsächlich niemals begreifen werden, was sie mir angetan haben… und sie haben aufgehört, mich zu quälen.

Wird ein Kind geschlagen oder auf eine andere Weise körperlich misshandelt, sondern schalten Sie Fachleute von Beratungsstellen, In Absprache mit der Schulleitung sollten Lehrer im Regelfall zunächst die Eltern informieren und fachliche Beratung in Anspruch nehmen Klar ist, dass Wut und Verzweiflung niemandem hilft, im Gegenteil. In der Situation helfen Fachleute, die es ja in unserem Land gibt. Erste Anlaufstelle kann der Hausarzt sein, der dann eine Therapie einleitet. – Nach meinen nun 60 Jahren Erfahrungen zu diesem Thema aus allen nur denkbaren Blickwinkeln, vor allem auch als Betroffener, kann ich feststellen: Schlagen tun die Eltern, die etwas zu verbergen haben. An erster Stelle schlagen sie sich selbst. (ist für niemanden Rechtfertigung oder gar Trost – es ist ein aberwitziger Wahnsinn) Mein Töchterchen leistete sich im Alter von 3 Jahren den folgenden Versprecher: „Der Vater von der Anna {Theologiestudent, Mutter = Pädagogikstudentin} hat sich ganz dolle auf seinen Schwanz geschlagen!“ Als ich ruhig nachfragte, erzählte sie mir, dass ihre Kindergartenfreundin Anna wieder mal von dem Vater (von der Mutter sonst auch) irre geschlagen worden war. Alle hörten ständig davon, niemand unternahm etwas. Anna war ein sehr zartes, stilles Mädchen, ging hier in den Uni-Kindergarten, sie sprach nicht mehr. Wenn ich die Eltern sah, einige Male, wirkten sie sehr ruhig und nett. Meine jüngeren Erfahrungen zu diesem Gewalthema ist, dass die Folgeschäden etwas „abgefedert“ werden, wenn der/die Geschädigte die Wahrheit herausfinden: Warum waren die so? Warum haben die das gemacht. Alles denkbar Gute!Meine Frau weiß davon nichts. Ich rede nicht mit ihr darüber, weil sie es nicht verstehen würde und ich sie nicht belasten will. Sie wuchs in einer liebevollen und glücklichen Familie auf, wurde nie geschlagen und hat wundervolle Eltern. Sie weiß lediglich, dass ich eine soziale Phobie habe und akzeptiert diese Tatsache. Genauso wie ich akzeptiere, dass Sex für sie nicht wichtig ist und wir sehr sehr selten miteinander schlafen.Welche Schäden das in der kindlichen Seele und Psyche anrichtet, haben Sie eindrücklich beschrieben – wie viele andere vor Ihnen hier auf diesem Blog. Sie schreiben auch, dass Sie es mit viel Geduld und professioneller Hilfe geschafft haben, die schlimmsten Folgen abzumildern und ein normales Leben zu führen. Das ist ermutigend für diejenigen, die Ähnliches erlebt haben und verzweifelt sind.Ich bin ebenfalls im Kampf mit meiner dunklen Seite. Ich übe verbale Gewalt gegen meine Partnerin aus, wenn ich verzweifelt bin. Habe allerlei Probleme und suche ebenfalls einen Weg der Mensch zu sein, der ich mal war. Ruhig, lieb, verständnisvoll und gewaltfrei(auch rumschreien ist Gewalt).

Video: Wenn Kinder und Jugendliche ihre Eltern schlage

Ich war ein geistiger Sklave in meiner Jugendzeit und deshalb traf ich falsche Entscheidungen die obwohl ich in meinem innern wusste das sie nicht richtig sind, und die mich bis heute massiv beeinflusst haben. Ich habe meine Familie Jahrelang Finanziel unterstützen müssen, bin wie eine Weinachtsgans ausgenutzt worden, denn mit dem Geld was ich meinen Eltern gab, wurden in der Türkei mehrere Immobilien gebaut, meine Eltern sind dadurch vermögend geworden. Meine anderen Geschwister haben jeder einzelne eine Eigentumswohnung geschenkt bekommen, obwohl kein einziger je einen Cent meinen Eltern gab, das war nur ich.Danke für diesen Artikel und die vielen Kommentare. Obwohl es sehr traurig ist, dass es so viele von „uns“ gibt, zeigt es mir doch: Ich bin und war nicht die Einzige. Ich bin 42 Jahre alt und wurde als ältestes von vier Kindern als einzige von Vater und Mutter geschlagen. Mit Stöcken, Peitschen, Gürteln, Fäusten oder mit der Hand auf den nackten Po auch als ich schon ein Teenager war. Mit 15 Jahren fing ich an, von zu Hause wegzulaufen, wurde aber immer wieder nach Hause zurückgebracht. Später ging ich zum Jugendamt, um auf meine Situation aufmerksam zu machen und vielleicht in ein Heim oder eine betreute WG zu kommen.

Kinderschutz- koordination

Ihr Blog macht mir Mut und Stärkt mich in der Einsicht, dass es nicht richtig war was mir passiert ist und es nicht meine Schuld war.Hallo Herr Kopp-Wichmann, ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen aber das Lesen der Kommentare hier hat einige Tränen ausgelöst. Auch ich wurde in meiner Kindheit von meinem Vater regelmäßig wegen Kleinigkeiten geschlagen. Ein freches Kind war ich nie, da ich schon früh total eingeschüchtert wurde und als Fischegeborene sowieso nie zu den selbstbewußtesten Menschen gehört hätte. Ich musste viel Zeit auf dem Bauernhof meiner Großeltern verbringen, wo mein Opa einen riesigen Spaß daran hatte, seine Enkelin mit dem Taschenmesser zu bedrohen und ihr Angst einzujagen. Später wurde ich dann oft von meinem Opa vor der ganzen Familie (Geburtstage, Ostern, Weihnachten) bloßgestellt und hatte schon jedes Mal Bauchweh, wenn ich wieder zu einem Familientreffen musste.Eltern, denen eine Therapie geholfen hätte, ihre eigenen Wunden zu versorgen. Ich liebe sie heute anders und habe eigene Meinungen.Ihr Beitrag betreffend Traumata hat mir zu denken gegeben. Ich hab mich zwar mit meinen 48 Jahren schon viel mit meinen Erlebnissen auseinandergesetzt, auch in Form von Therapien usw. Mein Therapeut hielt mich für sehr reflektiert und war der Meinung ich könnte gut zurechtkommen. Trotzdem sind Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit nach wie vor vorhanden. Eigentlich hab ich mich damit abgefunden „anders“ zu sein und von vielen nicht verstanden zu werden und ein gewisser Rückzug und auch ein Ausweichen von Konflikten war die Folge. Familienzusammenhalt in Bezug auf Unterstützung bei „seelischen Nöten“ gibt es nicht. Und ich stelle fest dass ich eine gewisse Tendenz habe mir selbst zu schaden. Kann ich mir dabei selber helfen?“ Ich arbeite daran, aber es ist schwer.“ Ja, das ist leider wahr – aber der einzige Weg.

Es geht dabei nicht darum, die Aussagen der Bibel nun völlig umzudrehen. Aber zb das Buch der Sprüche beinhaltet nun einmal Lebensweisheiten – das sind zu einem großen Teil einfach gesammelte menschliche Weisheiten.Und ich kann in dieser Sache auch nicht mehr vertrauen oder mich auf diese Zuneigung, die jetzt von ihm kommt, einlassen. Weil sich das falsch anfühlt… Es fühlt sich heuchlerisch für mich an. Und einfach nur falsch…

Mein Partner (Kindsvater) hat zur Erziehung nichts beigetragen, mich alles allein machen lassen und mir noch reichlich Steine in den Weg gelegt.Ich habe aber dennoch ein Problem in dieser Angelegenheit. Aus irgendeinem Grund sympatisiere ich von Zeit zu Zeit mit autoritären Erziehungssystemen (körperliche Züchtigung inbegriffen), also genau dem, was mir selbst wiederfahren ist und was zu recht von so vielen abgelehnt wird. Was ist mit mir los? Und vor allem, wie werde ich das wieder los?Ich kann nur sagen, dass ich aus meiner Erfahrung definitiv eines gelernt habe: Erziehung muss, kann und darf nur ohne Gewalt funktionieren. Ich weiß, dass viele Eltern aus Überforderung, Stress und ähnlich menschlich vertretbaren Gefühlen schlagen. Aber wenn ich auch Verständnis für diese Gefühle habe – für Schläge habe ich keines. Dass selbst heutzutage noch so viele Eltern auf diese Mittel zurückgreifen, finde ich zutiefst erschreckend.Dazu gäbe es noch etliches zu sagen, aber mir scheint, das politisch korrekte Weltbild sitzt so fest, dass kein Argument hilft 🙁

Aggressionen in der Familie - Wenn Kinder ihren Eltern

  1. Das schlimme waren nicht die Schläge sondern die Ignoranz meiner Mutter die nicht mal nach mir sah. Ich hatte überall Striemen. Im Gesicht an den Beinen. Ich hatte Todesangst vor meinem Vater. Irgendwann hatte ich eine Phase da machte ich ins Bett. Meine Mutter schleifte mich von Arzt zu Arzt natürlich ohne Ergebnis denn ich hatte nichts körperliches!! Eines Abends stand ich in der Schlafzimmer Tür da war ich 7 weil ich wieder ins Bett gemacht hatte und meine Mutter schleifte mich am Arm ins Bad und schloss mich ein, im Dunkeln. Ich durfte erst wieder raus als mein Vater kam. Ich kann es nicht vergessen…als ich in die Pubertät kam wurde ich rebellischer und als mein Vater mich beim rauchen erwischte schlug er solange auf mich ein bis ich ein blaues Auge hatte. Das schlimme waren nicht die Schläge sondern das ich schrie und meine Schwester weinte und meine Mutter die in der Tür stand sich meine Schwester schnappte und das Haus verließ. Sie ließ mich allein.
  2. In aller Regel geht es bei dem Schlagen gar nicht um die Kinder. Die stören ja nur, sollen eher weggebrügelt werden. Allerdings beziehen die geschlagenen Kinder alles auf sich selbst, sehen sich im absoluten Mittelpunkt. Worum es wirklich geht, ist etwas, was die Schlagenden irgendwo, irgendwie selbst angestellt haben, was sie so sehr belastet. Das kann im einfachsten Falle die Ehe sein, die ungewollt ist, „wenn nur das Kind/die Kinder nicht wär/wären“. Oder es ist eine Fahrerflucht, Überforderung im Job, weil sie den nicht richtig gelernt haben, nicht können. Oder es ist eine schreckliche Leere in Herz und Hirn der Schlagenden, wofür aber die geschlagenen Kinder doch auch nichts können. Leere, mangelndes Interesse an Kunst und Kultur. (wer von der Schönheit ergriffen ist, welche gerade unser Land in seinen Kulturschätzen bereithält, könnte eigentlich niemals seine Kinder schlagen, meine ich.
  3. Und erst als ich den Kontakt abgebrochen habe, hörten sie damit auf mich zu quälen, zu demütigen und zu missbrauchen. Erst da konnte ich aufatmen, erst da konnte ich damit beginnen, mich von ihnen innerlich zu lösen, erst da wurde mir bewusst, wieviel sie mir genommen hatten und wie wenig ich noch habe.
  4. Fakt ist einfach: findet zu euch selbst zurück. Habt euch selbst lieb! Ihr könnt stolz auf euch sein!!! Glaubt daran! Man unterschätzt euch alle da draußen!!! Das geht und ging mir genauso. Zeigt was ihr drauf habt!!!

Der Kontakt zu meinem Vater ist längst eingestellt. Da meine Eltern jedoch noch zusammen leben ist auch ein normaler Umgang mit meiner Mutter äußerst schwierig. Die ist der Meinung, uns Kindern hätte es nie an etwas gefehlt (rein materiell gesehen ist das auch sicher richtig) und kann meine Vorbehalte nicht nachvollziehen. Ständig gibt es deswegen Ärger. Besonders auch weil ich sehr darauf bedacht bin, meine Kinder von ihrem Großvater fern zu halten (aus Angst ihnen könnte etwas zustoßen).soweit ich mich erinere wurde ich als Kind ein paar Mal geohrfeigt. Wenn ich jetzt daran zurück denke, hatte ich nicht das Gefuehl, mir würden „Grenzen aufgezeigt“. Ich hatte mehr das Gefühl, meine Eltern wussten in diesem Moment nicht was tun, dadurch glaube ich, dass die Ohrfeige gerade das Gegenteil von dem bewirkt hat, was sie bewirken sollte.Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Inzwischen, paradoxalerweise, ist es so, dass ich über die buddhistische Lehre besser verstehe, worum es im Christentum geht. Alle meine asiatischen buddhistischen LehrerInnen lagen sehr viel daran, dass wir, die westlichen SchülerInnen, uns mit dem Christentum beschäftigen und wenn möglich versöhnen, da es zu unserem Erbe gehört. Deswegen haben sie viele Bücher darüber geschrieben, um uns das Christentum anhand vom Buddhismus zu erklären. Vielen Dank an alle: Thich Nhat Hanh, Dalai Lama und alle andere :-)!!!! Ich habe mich lange dagegen gestreubt, aber es ist doch noch gelungen, mich anzunähern.Hallo Chica, ja, schade, dass Sie relativ spät erkennen, was eine wesentliche Ursache Ihrer bisherigen Lebensgestaltung ist. Aber es ist fast nie zu spät. Sie sollten überlegen, ob Sie nicht eine Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert© machen, um all die verdrängten Erinnerungen zu bearbeiten und sich auf diese Weise davon zu lösen.Hallo Charly, Sie haben Recht, Sie wiederholen sich – und auch könnte mich nur wiederholen. Aber danke für den Segen.Ich habe lange Wut in mir gehabt, kannmich an sehr viele Situationen genau erinnern. An die, die richtig schlimm für mich waren. Meine Eltern leben nicht mehr. Ich habe es ihnen im Alter erzuählt, sie wollten es nicht wissen, sahen sich immer noch im Recht und.. es schadet niemandem, ich wäre undankbar, ich war doch frech. Ich habe zu nahezu 100% damit abgeschlossen. Ich habe es für mich aufgearbeitet, es ihnen gesagt- mehr kann ich nicht tun. Ich entschuldige es nicht, ich verzeihe ihnen vielleicht auch nicht ganz, aber ich kann es ein Stück weit „aus ihrer Sicht“ verstehen und habe Frieden geschlossen.Alice Miller ist sicher eine Autorin, die Anlass für viele gab, Rechtfertigungen, Verniedlichungen und Beschönigungen der Täter abzulehnen, dann sich zu mühen, aus Scherben wieder etwas zusammenzusetzen. Betroffenheit ändert alles. Nichtbetroffene haben oft aus der Hüfte geschossen Antworten parat. Nur trifft das meist wie der Daumen in eine kaum verkrustete Wunde.

Hallo vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag. Ja auch ich wurde von meinem Vater geschlagen. Meist direkt mit der flachen Hand ins Gesicht. Ich weiß bis heute nicht so genau warum. Meine Mutter sagte mir das er wegen Kleinigkeiten zuschlug. Wenn ich lachte und glückliche Momente hatte schlug er zu weil mich meine Mutter angeblich zu sehr verwöhnte. Weinte ich schlug er auch zu. Meine Mutter sagte ich verhielt mich wie ein ganz normales Kind eben. Und trotzdem schlug er. Täglich, Wochenende, wann er wollte. Ich weiß heute das er psychisch krank war und auch noch ist. Er hat paranoide Schizophrenie und Manisch-Depressiv. Ich trage oben genannte Folgen mit mir herum. Leide zeitenweise sehr unter diesen Folgen und weiß nicht wie ich mit dieser Erinnerung leben soll. Ich war schon in Therapie. Viel wurde verarbeitet. Ich habe nie etwas verdrängt und auch nie gesagt es hat mir nicht geschadet. Es hat sehr geschadet das weiß ich jetzt. Die Erinnerungen sind zu einem Teil von mir geworden.Da sie heute als soziale Beraterin arbeitet, denke ich, dass sie dafür offen sein sollte. Trotzdem fürchte ich mich vor ihrer Reaktion und dass es „ausarten“ könnte, da sie mich bis heute für die meisten unserer familiären Probleme verantwortlich macht.Hallo Ihr Lieben! Kann mir vielleicht jemand mit einem Rat helfen? Meine Eltern haben mich immer wie Dreck behandelt, körperlich und seelisch. Hinzu kommt, dass sie mich bestehlen, wo es nur geht. Bei jedem Kontakt wird alles geleugnet und sich hervorgetan, was man alles für mich gemacht hätte. Lügen über Lügen, dreist bis zum GehtNichtMehr. Ziehe ich mich zurück wird gestalked und erpresst. Ich will den Kontakt abbrechen und untertauchen. Man hat mich allerdings gewarnt, dass das nicht so leicht möglich ist, besonders bei Eltern. Man würde immer wieder gefunden. Ist dem so? Wie kann ich vorgehen? Herzlichen Dank und viele Grüße!Ihr Artikel hat mich sehr bewegt. Ich las ihn wieder und wieder und jedesmal wurde meine Wut größer, meine Trauer, meine Scham. Ich selbst bin unter starker psychischer physischer Gewalt groß geworden. Manchmal frage ich mich wie ich es überhaupt schaffte Erwachsen zu werden. Meine Mutter die ein erfolgreiches Unternehmen führt gilt damals wie heute als herzensgute, liebevolle Frau und Mutter. Tja, so sehen sie ihre Kunden, so sahen sie meine Schulfreunde und alle Menschen in meinem Umfeld.

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Seid ein Team und arbeitet nicht gegeneinander, dann klappt es auch, wenn die Situation etwas brenzlig wird. Außerdem etwas Diplomatie schadet nie und es wirft einen nicht vom Sockel, wenn man seine eigenen Bedürfnisse etwas zurückschraubt wenn es dem familiären Klima gerade hilft. Glaub mir, Eltern sind nicht perfekt und wissen oft nicht, warum sie so reagieren, wie sie reagieren. Ich will Dir vor allem eins schreiben. Kinder brauchen immer eine Erklärung, wenn etwas Schlimmes geschieht. Wenn jemand schwerkrank wird oder stirbt, wenn Eltern sich trennen oder wie in Deinem Fall, wenn ein Kind geschlagen wird.Das Schlagen ging so weit, dass ich mit 11 Jahren Selbstmordgedanken hatte… ich stellte mir oft vor, wie es wäre einfach auf das Dach zu gehen und vom 11 Stock da runter zu springen, dann hätte all das ein Ende. Ich kann mich erinnern, als mal mein Bruder eine Ohrfeige bekommen hatte, dass er eine Woche nicht in die Schule gehen konnte, weil ein Handabdruck auf seinem Gesicht zu sehen war. Ich selbst wurde auch mehrmals stark geschlagen und getreten… das Schlimmste war jedoch, dass solche Phasen dann mehrere Tage / Wochen dauerten. Mein Vater kam da aus seiner Rage nicht raus. Man kam nach Hause und wusste, es wird gleich Stress geben. Man wurde immer und immer wieder gefragt, warum man das und das getan hat und bei jeder Frage wurde man an den Haaren gezogen oder am Hinterkopf geschlagen. So ging das stundenlang dahin und tagelang. Ich musste immer dann quasi als Ausgleich meiner schlechten Noten, schwere mathematische Aufgaben aus rumänischen Mathebüchern lösen, die weit vüber dem Niveau der österreichischen Aufgaben lag. Die waren teilweise so schwer,dass nicht mal meine Eltern diese lösen konnten und immer wieder mit Tränen in den Augen da sitzen und erklären, warum man diese nicht lösen kann, hat man eine geschlagen bekommen, weil man es nicht verstanden hat.Also tun wir alle was wir können, uns zu befreien. Auch natürlich von solch ignoranten Quatschköpfen, von den Beschwichtigungen, den Rechtfertigungen, Verharmlosungen, Verirrungen und Verwirrungen. Immer daran denken: vielleicht sucht man sich oft die Einschüchterung, die Verwirrung, weil man ja nichts anderes kennt.Dieser „strafende“ Gott, der „in seinem Wort“ (was ich ebenfalls stark bezweifle) von Züchtigung spricht hat so viele grausame Kriege mit seinem Volk geführt, und er will – nach dem Glauben dieser Gruppierung – die Menschen schon wieder durch eine große Vernichtung strafen, weil sie ihm nicht gehorchen. So etwas kann für mich keine Grundlage für eine vernünftige Erziehung sein.

Kindesmisshandlung erkennen - Rat und Hilfe - polizei

Meine Freundin wird von ihr Eltern geschlagen? (schlagen

Ein Klaps der Eltern in der Kindheit - Business Inside

Der Protagonist aus meinem Beispiel oben hat zahlreiche Kinder gezeugt, ist aber nie wirklich Vater gewesen. (dass Sexualität etwas ist, was wir Menschen alle gemeinsam haben, ein Leben lang, das wissen wir ja nicht erst seit Sigmund Freud – auch dafür hat jeder selbst die Verantwortung).Selbst wenn man hart daran arbeitet und irgendwann meint: `das hat doch nicht so große Bedeutung´, bleibt da so ein Scheißgefühl.Um nun auf deine Frage zurück zu kommen. Natürlich klingt das mit dem „Bösen“, „Sünde“ etc. ziemlich schlimm, die Frage ist nur, ob es denn auch so ist. Wenn diese unnatürlichen Taten von Jesus und seinen Jüngern so waren, muss ich dir ehrlich sagen, ich würde erschüttern vor Angst, Respekt und Demut vor solch einem Gott. Ich hätte auch allen Grund dazu. Ich würd sicherlich nicht nur „blod schauen“, wenn ich sehen würde, dass neben mir ein Toter aufersteht.@andy55: Ich habe die Aussage „die Schläge haben mir nicht geschadet“, schon oft gehört. Das hat ja auch immer etwas damit zu tun, wie sehr man sich selbst überhaupt kennt und Verbindungen fühlen und verstehen kann zwischen der eigenen Herkunft und dem heutigen Leben.Ich habe mit 40 meine große Liebe kennengelernt und einen guten Job. Mein Leidensweg, der irgendwann einfach durch mich weiterging, indem ich mir selbst Schmerzen zufügte, ist zu Ende. Ich habe damit aufgehört. Ich glaube aber, der Schmerz, über das, was mir widerfahren ist, wird nie ganz aufhören. Aber ich habe gelernt, damit umzugehen. Ich bin so dankbar dafür, dass es inzwischen ein Straftatbestand ist, Kinder zu schlagen. Ich hoffe aber auch, dass man Kindern, die misshandelt werden und die Hilfe suchen, heutzutage mehr glaubt und sie besser unterstützt als damals.

Prügelstrafe erlaubt? Dürfen Eltern ihre Kinder schlagen

Ich weiss, das ändert nichts an Deiner Situation, aber es ist wichtig, dass Du weisst, dass Du nicht alleine bist. Es gibt Hilfe, es gibt Möglichkeiten.Ich erlebe es so, dass nur ganz wenige bis gar keine Situationen beim Heranwachsen eines Menschen gibt, die Schläge erfordern. Ich habe ein einziges mal im Leben von meinem Vater eine Ohrfeige erhalten und bin ihm heute deswegen dankbar, anders konnte man mich damals nicht stoppen, denn ich wusste, dass ich falsches tat. So wachte ich auf.

Das geht nicht von Heute auf Morgen, aber es funktioniert. Und wenn die Mauer weg ist, wirst du deine Blockade los sein. Wenn du aber dein „Versprechen“ nun-auf-dich-selbst-aufzupassen nicht halten kannst, baut sich diese Mauer schneller wieder auf, als du gucken kannst.… auch wenn Papa mit fünf Kindern überfordert war, ist das kein Freispruch dafür, dass er uns so behandelt hat. Vor allem weil er sich dafür nie entschuldigt hat. ER HAT SICH NIE ENTSCHULDIGT.Ein guter Mann bin ich keineswegs. Ich bereite meinem Sohn keine glückliche Kindheit und ich weiß es.Mit Wünschen habe ich aber gute Erfahrungen, man muss nur wissen, wie man sich was wünschen muss, dann klappts auch. 😉Was ich damit sagen will ist, dass das Christentum, oder die Lehren Christi, doch viel humaner sind, als viele sie hier darlegen. Das, was mir und auch anderen hier widerfahren ist, folgt aus dem sturen Folgen der biblischen „Gesetze“ ohne zu denken. Die Apostel, sowie Jesus selbst regen die Menschen zum Nachdenken an, nicht zum „blinden Folgen“.

Erziehung: Jeder Schlag hat Konsequenzen ZEIT ONLIN

Ich wollte mir oft das leben nehmen und habe mich in Drogen geflüchtet weil es mir egal war ob ich lebe oder sterbe. Ich habe eigentlich gar nichts mehr gefühlt außer Wut und hass. Ich hasse meine Eltern heute immer noch oder sogar noch mehr. Vor Jahren habe ich ihnen gesagt dass sie für mich tot sind und habe jeden Kontakt zu diesen Monstern abgebrochen. Oft habe ich an Rache gedacht, aber ich kann und will niemand anderem so etwas antun. Das ist nicht meine Art. Was mir aber fehlt ist jegliches vertrauen in andere Menschen. Ich bin immer auf der Hut und traue beinahe niemandem außer meiner Frau über den weg. Immer habe ich ein Motiv anderer hinter allem vermutet. Das hat mich härter gemacht und zäher und irgendwie auch abgestumpft. Manchmal wird mir gesagt ich sei gnadenlos und krankhaft ehrgeizig , immer auf Erfolg getrimmt ,um jeden Preis ,bis zur totalem selbstzerstörung. Und in der tat habe ich jede Prüfung bestanden und abi, Studium, Job etc immer erfolgreich durchgezogen. Ich habe immer geliefert und leistung gebracht. Ich kenne nichts anderes. Ich bin in Vereinen aktiv und genieße ein gewisses Ansehen. Dazu meinten meine Eltern vor vielen Jahren ernsthaft , dass sie dann ja wohl nix falsch gemacht hätten, schließlich wäre aus mir etwas geworden.Ich musste mir anhören, wie schlecht es Papa geht, weil ich ihm meine Meinung gesagt/geschrieben habe.Eine weitere Folge der Gewalt war auch meine starke Ablehnung von Autoritäten, von der Möglichkeit von Liebe und von der christlichen Religion mit ihrem prügelnden Gott… Aber diese Punkte wurden geklärt und tun heute nicht mehr weh. Meine Ablehnung von Autoritäten hat sich in einem gesunden Anarchismus entwickelt, der mich jeden Tag freier macht ;-)! Das Wort Liebe benutze ich immer noch nicht oder nur in der Definition von bedingungsloser Liebe, von der ich jetzt weiss, dass sie kaum vorkommt. Ich bin trotzdem mit den bedingten Liebesversuchen meiner Mitmenschen und mit meinen eigenen versöhnt. Wir tun alle unser Bestes, auch wenn es nicht immer danach aussieht ;-)! Und die Frage nach Gott hat sich aufgelöst: Gott ist tot (danke Nietsche !), es lebe das nicht kaputtbare Leben :-)!Ich gehöre einer Minderheitengruppe in einer Minderheitengruppe an, wobei ich durch meine Missbrauchserfahrungen selbst in dieser Minderheitengruppe ein Außenseiter bin. Ich bin einsam. Ich habe viele verschiedene Therapien hinter mir. Ich habe mit den Tools gearbeitet und tu das in gewisser Weise immer noch.Es hört sich womöglich sehr merkwürdig an, was ich hier schreibe, aber es ist die Wahrheit. Und ich glaube auch nicht, dass es nur eine Phase ist, sondern dass ich endgültig so fühlen werde.

Als ich versucht habe das nach ein paar Wochen zu klären, habe ich mir von meiner Mutter und Schwester wirklich unmögliche Sachen anhören müssen. Danach bin ich nicht mehr ans Telefon und meine Mutter hat mich dann bei der Arbeit mit Telefonaten belästigt, was ich mittlerweile zum Glück abstellen konnte. Zur Zeit habe ich gar keinen Kontakt zu meinen Eltern. Das vergangene Jahr war sehr hart für mich und meinen Mann, da im Anschluß an die Hochzeit eine schwere Deppression kam, während derer ich meinen Suizid plante. Davon abgehalten hat mich letzendlich nur meine Schwangerschaft.Das was du über die vielen Gefühle in einer einzigen Situation ist wirklich eine echte Herausforderung, ich glaube für alle Menschen. Mir hat das Wissen (und das Vertrauen daran) geholfen, mir eben einem Gefühl aus der Situation zu widmen (statt alle angehen zu wollen) und das zu „bearbeiten“, in dem Vertrauen, dass ich dann längerfristig, alle Gefühle so besser kennenlernen und annehmen kann. Bei mir hat es funktioniert. Aber es gibt immer noch Gefühle, die mir große Mühe machen… Ich hatte gestern abend wieder den Fall, dass ich einfach mehrere Stunde gebraucht habe, um zu erkennen, dass ich in einer bestimmten Sache einfach nur verwirrt bin. Als ich dann das Etikett „Verwirrung“ auf meinen Zustand kleben konnte, was mein Zustand dann nicht mehr so schwierig, dann konnte ich weiter darüber nachdenken, was mich gerade so verwirrt. Und ich konnte spüren, wie bereits eine große Erleichterung im Körper entstanden war. Ich finde das bereits fantastisch und bin sehr dankbar!All das ist nicht in Ordnung. Aber es ist wichtig für Dich zu verstehen, dass es nichts mit Dir zu tun hat – auch wenn Du es aushalten musst.

Gewalt gegen Kinder: Was zu tun ist, wenn ein fremdes Kind

  1. Wird ein Kind geschlagen oder auf eine andere Weise körperlich misshandelt, so deuten fast immer sichtbare Verletzungen (wie blaue Flecken, Blutergüsse, Abschürfungen, Brand- und andere Wunden, Knochenbrüche) auf eine Gewaltanwendung hin. Einen Hinweis auf solche Verletzungen kann auch das Verhalten des Kindes geben, wenn es sich etwa weigert, nach dem Sport zu duschen oder wenn es im Unterricht nie kurze Hosen oder T-Shirts trägt.
  2. Dorthin zu gehen, wo Sicherheit gepflegt wird, wo man tief und frei atmen kann, angstfrei zu Bett gehen und morgens den blauen Himmel begrüßen kann, wo Menschen verantwortungsbewusst handeln, – das ist doch unser Recht. Und Du liegst genau richtig damit, Hilfe zu suchen, eine Hand.
  3. Wir sind hier demokratisch, oder? Auch wenn ich Gewalt in der Erziehung nicht für gut heiße, erst recht wenn sie unkontrolliert oder aufgrund mangelnder Fähigkeiten der erziehenden stattfindet, kann ich bei der Auflistung der Folgen auf den Menschen irgendwie nur schmunzeln. Es wird hier dargestellt als würde die erfahrene Gewalt sich energetisch im Körper des betroffenen sammeln und dort später für sehr viel negatives Sorgen. Solche eindimensionalen Erklärungsversuche kenne ich sonst nur von unfähigen Pädagogen und Menschen, die in der Erziehung arbeiten, aber selber nur scheinheilich leben.
  4. Hi Bibi, es ist genau richtig, eine Therapie zu machen; denn jahrzehnte lang mit einer chronischen posttraumatischen Belastungsstörung zu leben, ist nicht einfach. Allerdings zu Deinen laufenden Auseinandersetzungen mit den Eltern kann ich nur sagen: Bei Sucht verlieren die Worte ihre Bedeutung, weil alle Begriffe und das Begreifen selbst dem Diktat der Sucht unterworfen sind. {Alk, Gewaltsucht, Sexsucht, Drogen, am schlimmsten aber ist die Dummsucht – und wie dumm auch immer, sie werden ewig ihr Handeln rechtfertigen, – mein Töchterchen sagte mal: „Papa, der Vater von der Anika hat sich auf den Schwanz geschlagen, feste.“ Der Versprecher trifft; denn das ist es, was sie tatsächlich tun. Sie wollten den Spass, aber die Kinder nicht.} Also verschwende nicht Deine Energie und wende Dich dorthin, wo Du gewollt bist, angenommen wirst, wie Du bist. [es klingt vielleicht zynisch, aber mir war es oft letztmöglicher Trost: Diese Leute machen das mit sich selbst auch. Man wird sehen, wie´s weitergeht: Selbstzerschlagen am Boden allein. Also Pass gut auf Dich auf und sei gut zu Dir. Verwende Deine Aufmerksamkeit für Dich. mfG. Karl

Schlagen des Kindes und die Psyche • PSYLE

  1. dem kann ich nur zustimmen, konnte bis heute kein NEIN sagen und daher von vielen Menschen ausgenutzt worden und auch sehr viele falsche Entscheidungen getroffen die dieses betreffen
  2. Es wird weiter gehen… wenngleich ich das Kämpfen und die Arbeit an mir oft leid bin. Ein Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme begleitet mich derzeit… „Ich habe immer die Wahl, ich kann Opfer oder Freiwilliger sein. Ich werde Freiwilliger!“ – Ich glaube, das ist ein guter erster Schritt, um aus meiner Opferhaltung heraus zu kommen.
  3. Achja, es schadet bestimmt nicht, wenn ein Teil der Verwandschaft (oder ein anderer erwachsener Vertrauter) als Vermittler fungiert - das entschärft die Sache etwas.
  4. Ich habe eine richtige Mutter, aber nicht so ein gutes Verhältnis zu ihr. Es ist eher unpersönlich und wegen einiger Erlebnisse in meiner Kindheit kann ich weder ihr noch meinem Vater vertrauen, weil damals das Ur-Vertrauen zerstört wurde. Einerseits habe ich auch ein schlechtes Gewissen meiner richtigen Mutter gegenüber, aber ich kann gegen meine Gefühle nichts machen. Ich hab schon oft versucht mich dagegen zu wehren und die Ersatzmama zu vergessen, aber das funktioniert nie. Außerdem kann ich die Sachen von damals nicht vergessen und nicht verzeihen. Vor kurzem sind sie irgendwie alle wieder hochgekommen und seitdem habe ich immer wieder Depressionen, habe Ansätze zur Essstörung und ritze mich hin und wieder.
  5. Wenn erwachsene Kinder sich von den Eltern abwenden. Wenn erwachsene Kinder sich von den Eltern abwenden. Nichts tut mehr weh, als wenn sich dein erwachsenes Kind von dir abwendet. Du hast dir die Nächte um die Ohren geschlagen und in den ersten Jahren hast du fast nichts mehr wahrgenommen in deiner Umwelt
  6. Ich habe es langsam satt. Das einzige was für mich in dieser Welt wirklich von Bedeutung bleibt mir verschlossen.
  7. Hallo, also ich bin 23 jahre und habe gerade ihren blog gelesen und ich muss sagen das eigentlich alle folgen von Schlägen in der kindheit oder jugend auf mich passen (ausser das mit den eigenen kindern und der Aggressivität). Und ich muss sagen ich bin leicht geschockt aber irgendwie auch erleichtert?! Da mein leben gerade für mich sehr schwer zu meistern scheint und ich leider keinerlei freunde habe und meine Partnerschaft auch nicht allzu gut läuft wollte ich fragen ob sie mir vielleicht eins zwei stellen nennen könnten wo ich vielleicht jemanden zum reden oder ähnliches finde? (Abgesehen von psyhiater/psychologe die konnten mir bisher nichts von dem sagen was ich hier gelesen habe.) Zudem bin ich eine sehr introvertierte Person also falls das irgendwie hilfreich ist ?!? ich wäre ihnen sehr dankbar fur einen Rat. mfg Mandy

Die Gnade war für mich die buddhistische Lehre, die mir auf der einen Seite praktisch geholfen hat, inneren Halt zu entwickeln und auf der anderen Seite alles über Gefühle gelehrt hat (sie zu fühlen, sie zu erkennen, sie ziehen zu lassen). Wer hat uns hier in der westlichen Welt schon was über Gefühle gelehrt? Die meisten Leute sind dann emotional behindert, weil sie nicht gelernt haben, mit Gefühlen umzugehen. Und hier komme ich dann zurück zum Leid: wenn ich in einer Situation fähig bin, mein Leid (d.h. alle unangenehmen Gefühle) einfach nur zu fühlen, ändert sich sofort was in mir und die Situation verändert sich schon dadurch. Wenn ich mein Leid übersehe, unterdrücke oder einfach bagatellisiere (was mir noch oft genug passiert), dann ist kein Ansatzpunkt da, um irgendwas zu verändern, und dann bleiben wir Trinker, übergewichtig oder sonstwas.Das hat er so oft in den jahren gemacht auch beim Zahnarzt,wo ich angst hatte,obwohl der zahnarzt sehr lieb war,er hat mich auch viel mit meinem Kopf vorde und Hinter Kopf mit voller wucht gegen die wand geschmissen,und eine eisenschüssel gegen den Kopf,das meine Schulkameradin mich damals fragte,als ich weg von da war,weil wir kurz telefoniert hatten,ob ich das mit der schüssel nicht mehr wüßte,ich habe nur gesagt,bei allem was er so viel bei mir gemacht hat,hatte ich das glatt vergessen,dann hat er mich mit dem kopf ins Klo gesteckt ,oder Waschbecken,mir seinen rechten großen Fuß unters Herz getreten,teil auch herz berührt,wo ich heute noch probleme habe,aauch besonders mit meinen Zähnen,nicht das sie schlecht wären,aber schön ist was anders,was normale Menschen haben,ich wollte immer schöne Zähne haben,pflege sie ja heute,und habe ich auch damals ,doch es machte die gewalt ja nicht ungeschehen,bin froh das ich noch ein paar eigene Zähne habe,aber ich habe totale Angst vor später mal ein gebiss zu bekommen,

Ich finde es auch nicht richtig, dass du dir eine eigene Familie verwähren willst. Wenn du das tust, dann hat dein Vater gewonnen. Dann hat er erreicht, was er wollte… nämlich, dass du nichts Besseres wirst, als er. Willst du ihm diesen Triumph wirklich gönnen?Ohne gute Freunde und Beziehungen wäre ich nie soweit gekommen, mich so wie heute zu verstehen und ernsthaft eine Therapie zu beginnen.Es immer anderen recht zu machen und nie seine Wünsche zu äußern – viele Aussagen in Ihrem Artikel waren wie ein Déjà-Vu-Erlebnis für mich. Diese Probleme erweitern sich ja auch teilweise im Beruf. Jetzt mit 40 bin ich in meiner zweiten Ehe an einem Punkt angekommen, wo es so nicht mehr weitergehen kann, da ich mich nicht öffne und meiner Frau viel verheimliche. Es tut mir auch leid, und ich bin es eher, der die Ehe beenden will, um nicht noch mehr Schmerzen zu erzeugen.Seit ein Paar Wochen rutscht mir mal wieder die Hand aus – oft denke ich dass es vielleicht besser wäre einfach zu gehen, meine Kinder sind bei meinem Mann und seiner Familie gut aufgehoben – brauchen sie denn eine solch scheussliche Mutter? Gott sei Dank sind das die wenigen Tage, somit hoffe ich und kämpfe dafür dass diese bald der Vergangenheit angehören und ich meinen Kindern das sein kann was meine Mutter nicht für mich war – eine liebevolle, geduldige, anerkennende, akzeptierende und verständnisvolle Mutter.Will sagen: Geh zu einer Beratungsstelle, such dir nen sympatischen Typ und erzähl deine Geschichte. Allein das hilft. Der Berater kann durch Erfahrung abschätzen und dir eine neue Sicht der Dinge geben.

Gewalt gegen Kinder - Geschlagen, geschüttelt und gequält

Seit dem Vorfall habe ich gemerkt, dass ich Hilfe brauche, aber es ist mir so fürchterlich peinlich, darüber zu sprechen. Was eigentlich total falsch ist, da sich meine Eltern schämen sollten.Hallo Jakob, vielleicht bräucten die Eltern, die Sie auf der Straße schlagen eher jemand,der Verständnis für sie hat und nicht jemand, der sie schlägt um zu zeigen, dass man nicht schlägt? Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass Eltern deshalb schlagen, weil sie es tatsächlich nicht besser können. Nur mal zum nachdenken….Hallo, ein sehr interessamter Artikel! Ich habe als Kind erlebt, wie mein größerer Bruder, der ein wirkliches „Lamm“ war, von meinem Vater regelmäßig meist aus dem Nichts gedemütigt und verprügelt wurde. Ich selbst war, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, davon verschont, jedoch verbal seinen erniedrigenden und verletzenden Attacken ausgesetzt. Viele Jahre später gaben mir meine Eltern die Schuld an den Attacken gegen meinem Bruder, welche traurige Ironie. Es fällt mir noch heute schwer „nach Hause“ zu fahren, regelmäßig vom einem derartig großen Unwohlsein begleitet … Ich zucke zusammen und empfinde regelrecht Schmerzen, wenn Kinder im der Öffentlichkeit angeschriehen, gedemütigt oder gar nicht beachtet werden oder schreien, ich muss den Ort sofort verlassen, was schon mal bedeutet, dass ich im Ladem alles stehen und liegenlasse! In mir sitzt diese Vergangenheit so fest und es macht mich noch heute traurig, dass viele Menschen in der sogenannten „kleinsten Zelle der Gesellschaft“ soviel Leid erfahren haben! Ich würde diese Erinnerung so gerne vergraben … es gelingt mir nicht! Ich bin trotzdem froh, dass ich meine Tochter anders „erzogen“ habe, ich habe nie die Hand ihr gegenüber erhoben und es nie zugelassen, dass es ein anderer tut …Dir Kurti wünsche ich alles Liebe auch für Deine kleine Familie und das alles besser für Dich wird,ja das mit dem Selbsbewußtsein kenne ich zu gut,mein letztes war mit 3Jahren,doch wir werden es alle schon schaffen,auch wenn es ein noch so langer Weg ist,also Dir und allen Deinen Lieben alles erdenklich Liebe und ganz viel Gesundheit,und ganz viel Glück und das Du alles schaffst ,das Du dir vornimmst und wünscht,viele liebe grüße Birgit

Wurdest Du niemals von Deinen Eltern geschlagen? - Quor

Ja, das stimmt, heute ist alles noch viel besser, die Suchfunktionen sind wirklich hervorragend: http://www.psychotherapiesuche.de/therapeutensuche Selbst bin ich damals einfach zur TKK rein, die waren hier in Köln direkt nebenan am Hohenstaufenring- hatte mich dann gewundert, wie hilfsbereit die waren. Was ich eigentlich sagen wollte, man muss irgendwann einfach losmarschieren und konkret was tun. Dann geht es ja endlich mal wirklich um mich. Bei der Traumatisierung ging es ja nicht wirklich um mich; denn wäre ich nicht da gewesen, hätten diese Verrückten sich ein anderes Opfer vorgenommen. Man bezieht das zwar schmerzlich auf sich allein. Jedoch machen sie das mit allen, auch mit sich selbst.Und ich bleibe dran…!!! Vor allem akzeptiere ich immer mehr die Vorstellung, dass „meine Kindheit und ihre Folgen“ vielleicht nicht zu „heilen“ sind, dass es aber OK ist, so zu sein und so zu fühlen. Seitdem ich mich selber nicht mehr als „kaputt“ betrachte, geht es mir schon besser :-)! (War ein langer Weg)Hi habe irgendwie diese seite gefunden und möchte was loswerden was mich sehr bedrückt und ich auch nicht vestehe.Demnach ist die Mehrheit der Kinder in Deutschland davon überzeugt, dass Erwachsene sich nicht genug um die Umwelt kümmern, dass Politiker nicht die Wahrheit sagen und die Welt irgendwann nicht mehr lebenswert ist. Rund 68 Prozent der Kinder stimmen der Aussage zu, dass Politiker zwar sagen, sie wollten Menschen helfen, es aber nicht tun. 2006 meinten dies 51 Prozent der Kinder.

Ich bin mit einem Soziopathen verheiratet und bin transsexuelle Mutter eines Sohnes. Ich bin ein Transmann. Ich habe meine Geschichte bereits in viele Foren geschrieben. Es war für alle zu hart. Ich wollte mich mitteilen, nicht allein mit mir und meinem Schmerz bleiben.ich bin mitte 30 und wurde bis zu meinem 12. Lebensjahr regelmäßig verprügelt. Immer und immer wieder..wegen einer mittelmäßigen Note, einer schlechten Schrift oder weil ich einfach da war. Gründe gab es genug.Dennoch… ich werde diese Gefühle der Demütigung, Scham, Hilflosigkeit einfach nicht los, was das Ganze dann irgendwie noch peinlicher macht, auch nach all den Jahren. Ich kann darüber auch nicht recht mit meiner Therapeutin reden (peinlich und demütigend). Misshandlung ist eine Sache, diese „Nur-Schläge“ (oder immer diese nett-verharmlosende Umschreibung mit Klaps usw) eine andere. Bei ersterem ist die Sachlage eindeutig, der Böse/Schuldige ganz klar identifizierbar. Bei zweiterem ist es schwieriger, so unsinnig sich das anhören mag. Ich würde alles dafür geben, diese Episoden aus meiner Kindheit einfach vergessen zu können – aber das geht nunmal nicht. Ich habe einmal – nach langer langer Zeit, die ich das Thema schon mit mir rumgeschleppt hatte – sogar mit meinen Eltern darüber gesprochen, die durchaus einsichtig waren (ja, das war ein Fehler usw) und nichts geleugnet haben. Hab‘ auch Bedauern über das Ganze gemerkt… aber geholfen hat dieses Ansprechen dieses belastenden Themas letztendlich überhaupt nicht. Die „Last“ trage ich immer noch mit mir herum.Ich habe auch viel gelernt, muss ich gestehen und wenn ich mal nicht alles so schwarz sehe, kann ich auch glauben, dass nur die Besten die schwersten Aufgaben bekommen. 😉Eltern drogenabhängiger Kinder - "Ich gebe mein Kind nicht einfach so auf!"(Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen, 30.08.2018)

Geschlagene Kinder kinder

Ich konnte mein Leben noch nie unbeschwert genießen. Meine Eltern haben mich und meine Wünsche noch nie respektiert. Für sie bin, war und werde ich immer nur der Grund für ihre Ehe sein. Vor genau 1 Jahr ist dann der große Knall passiert. Ich habe geheiratet und meine Familie hat mir den Tag versaut. Sie haben sich mir als Braut gegenüber so unmöglich benommen, dass ich mich irgendwann überhaupt nicht mehr über meinen Hochzeitstag freuen konnte. Beim Gedanken daran überkommt mich das Gefühl, regelrecht festgehalten worden zu sein, denn ich wollte ja genießen und feiern – aber ich durfte nicht, ich hätte ja einen glücklichen Moment in meinem Leben haben können.wissen ist nicht gleich Wissen. Ich kann etwas vom Verstand her wissen und doch weiß ich es nicht vom Gefühl her. Wenn ich aber etwas vom Gefühl her verstanden habe, kann ich meine Blockaden verstehen (begreifen) und auflösen.Bei so einem Umfeld wurde das Schwarz-Weiß Denken stark gefördert. Noch dazu war es zu kommunistischen Zeiten in Rumänien gang und gäbe, dass man körperliche Züchtigung an Kindern ausübte. Es gab fast keine Familien, wo sowas nicht vorkam. Sogar die Lehrer durften die Kinder in der Schule verhauen (Ohrfeigen, Haare ziehen, mit einem Lineal schlagen, sogar mit dem Kopf gegen die Tafel hauen, etc.).Hallo Pit, Sie schreiben: „Wie Sie sehen habe ich das alles “ziemlich” gut verkraftet, aber es lässt einen auch “leider” nicht mehr los.“ Es ist eben nicht nur hilfreich, wenn die Mutter sich entschuldigt, man muss das Ganze auch selbst emotionale verarbeiten. Es kommt jetzt darauf an, inwiefern die Geschehnisse von damals Sie heute noch verfolgen. Ich nehme an, der Erwachsene in Ihnen hat ein gutes Verhältnis zu Ihrer Mutter. Wichtig ist auch, wie es Ihrem „inneren Kind“ dabei geht.

Ich weiß nämlich nicht ob es normal ist wenn Eltern ihre Kinder schlagen weil ich schon von klein auf so behandelt werde. Heute habe ich eine Freundin darauf angesprochen und sie sagte: Ich wurde noch nie geschlagen. Jetzt bin ich neugierig geworden und wollte wissen ob ihr mir die Frage beantworten könnt ob es normal ist wenn mich meine. also ich kam mir in der Beziehung wie luft vor,obwohl ich alles an Liebe die ich geben konnte,versucht hatte zu geben und er hatte 2 Kinder von einer anderen,um die ich mich zusätzlich noch aufgeopfert hatte und war an erster stelle für meine tochter da,obwohl sie sich immer vernachlässigt gefühlt hat ,aber ich aber sie immer vor den Kindern bevorzugt,ist ja meine Tochter und da gibt es niemanden vor,habe beide haushalte gemacht,denn er hat so gut wie kaum was gemacht,also ich war für alles da habe mich quasi geteilt und bin immer für die sorgen und für die sauberkeit und allem da gewesen,das ich für alle gekocht habe und alles in ordnung war,und immer mit zur Schule um für ihre Sorgen und alles da zu sein,hinterher hat sie mir gesagt,sie wußte ja das ich eine sehr gute Mutter war,doch sie war eifersüchtig,ja das konnte ich auch verstehen ,doch ich hatte sie ja in keiner hinsicht vernachlässig.@Heidi: Das habe ich auch nicht so gesagt, wie du es jetzt darstellst. 🙁 Ich meinte damit nur, dass es bei MIR die Hormone/OPs sind, aber natürlich sind es bei den nicht transsexuellen Menschen andere Dinge, um zu lernen, erwachsen zu werden. Ich bin außerdem noch Asperger-Autist (getestet) und lerne von daher eh ganz anders und deswegen möchte ich dich auch bitten, nichts in meine Worte hinein zu interpretieren. Sie sind genauso gemeint und sollen Wort für Wort verstanden werden. Es gibt in meinen Aussagen nichts zwischen den Zeilen zu lesen.Bloggt hier wöchentlich seit Juli 2005. Leitet intensive Persönlichkeitsseminare: 6 TN, 3 Tage, 1 Coach. Schreibt Bücher, eBooks und eMail-Kurse. Zeichnet jetzt sogar Cartoons.Ich wurde als Kind viel geschlagen, bin öfter von zuhause abgehauen, habe auch zwei Selbstmordversuche hinter mir. Jahrelange Kleptomanie, mangelndes Selbstwertgefühl und Probleme sich in einer Partnerschaft zu öffnen und ehrlich zu sein.

Max von der Groeben im Interview: Für Alhohol wurde er zum

Angst und Vertrauensverlust in Beziehungen, Beschränkte Konfliktlösungsmöglichkeiten, Abgrenzungsprobleme sind die Sachen die in mir sind.Hallo, kleine Ergänzung: um eine Psychotherapie zu beginnen, muss man nicht vorher zur Krankenkasse gehen. Man kann direkt zu einem Psychotherapeuten gehen, jedenfalls zu einem, der eine Kassenzulassung hat. Man braucht auch vorher nicht zu einem Arzt zu gehen, braucht keine Überweisung. Therapeuten in der Nähe findet man über http://www.therapie.de oder http://www.psychotherapiesuche.deüber die Teilnahme an Claudias Klinger Blogparade „Lebenskunst“ wurde ich auf Ihre Seite aufmerksam. Dieser Artikel und der dazugehörige Podcast haben mich tief berührt. Die Kommentare habe ich nicht alle ausführlich gelesen. Ich wünsche jedem, der als Kind Gewalt erfahren hat – egal in welcher Form, sei es durch Worte, Blicke oder Schläge – dass es ihm rechtzeitig gelingt, sich dieser Gewalt bewusst zu werden und sich im Anschluss daran, damit auseinandersetzen. Ich glaube und vertraue auf Gott. Dieses sensible Thema mit Bibelzitaten anzupacken, wäre mir jetzt allerdings nicht in den Sinn gekommen.Das aber hat durchaus gereicht um mein Leben zu versauen. Ich leide seit meiner Jugend an Angstzuständen, Depressionen, Essstörungen und Selbstverletzungen. Ich habe die Gabe mein Leben gut reflektieren zu können, und heiße die Schläge, die ich bekam absolut nicht für gut, sondern sage direkt, dass meine Eltern einen Fehler begangen haben. Dieser Umstand half mir, als ich vor 6 Jahren selbst Mutter wurde sehr, denn ich schwor mir schon in der Schwangerschaft, dass ich mein Kind nie, nie, nie schlagen werde, was ich bis heute erfolgreich einhalte. Man kann ein Kind auch gut ohne Schläge erziehen, ich möchte meinem Kind diese Demütigung und diese Erniedrigung ersparen und werde mich nie auf das tiefe Niveau meiner Eltern herablassen.Ich freue mich auf Ihre Antwort und finde es grossartig, dass Sie hier die möglichkeit bieten, mit ihnen direkt in kontakt zu treten und möchte mich dafür bei Ihnen bedanken und Ihnen weiterhin viel Erfolg wünschen!

In Frankreichs Geschichte spielt nicht nur Kolonialismus, sondern auch Sklaverei eine große Rolle. Die wurde am 27. April 1848 abgeschafft. Ein Tag zum Feiern. Doch so einfach ist es nicht. Über den richtigen Gedenktag wird leidenschaftlich gestritten.Mehr@harey: Strafen helfen selten auf den Weg des Guten. Sonst gäbe es ja in unseren Gefängnissen keine Wiederholungstäter. Das Problem bei Strafen ist ja auch: man muss mit der Zeit die „Dosis erhöhen“. Wenn trotz der Ohrfeige das Kind wieder das Gleiche macht, was dann? Dann braucht man statt der Ohrfeige eine andere Strategie. Hat man die nicht, greift man eben zu härteren Strafen. Das ist die fatale und absehbare Entwicklung, wenn man einmal in die Gewaltspirale eingestiegen ist.

Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von 'schlagen' auf Duden online nachschlagen. Wörterbuch der deutschen Sprache Hallo Freya, auch Du brauchst – wie fast alle, die hier schreiben – dringend Hilfe. Deine Mutter scheint psychisch gestört zu sein, deswegen verhält sie sich wohl so. Am besten, Du sprichst mit einem Lehrer aus Deiner Schule. Die sollten am besten wissen, was man in Deiner Situation machen kannst. Eventuell ist auch der Hausarzt eine erste Anlaufstelle, wenn Du zu dem Vertrauen hast.Hallo Bea, ich glaube, Sie brauchen Distanz zu Ihrer Mutter. Einmal räumlich, wenn das geht, aber vor allem innerlich sollten Sie sich ablösen.Vor zwei Wochen etwa passierte in mir etwas, was ich gefühlsmäßig noch nie vorher gefühlt hatte, also nicht kannte. Und wenn mir, wer auch immer, jemals gesagt hätte, du, pass auf, auch dir wird es irgendwann so ergehen, dann hätte ich ihn für verrückt erklärt…Informationen allein bewirken nichts. Erst wenn Sie die Tipps und Methoden anwenden, verändert sich etwas. Das ist der Nachteil von Ratgeberbüchern.

Herr Kopp-Wichmann, so schlimm ist mein Leben nicht mehr. Ich habe mich mit den Dingen arrangiert und mache es wie die Menschen aus Sodom und Gomorrha. Nur wenn die Depressionen kommen wird es schwierig. Aber die habe ich schon seit der Pubertät, und sie gehen auch wieder vorbei.`Vater´, `Mutter´, das sind Rollenbezeichnungen, Rollen, deren Merkmale & Aufgaben heißen: Beschütze dein Kind, sorge für seine Bedürfnisse, achte auf seine Wünsche, gib ihm echte Hinwendung, Achtsamkeit, entwickle deinen Respekt vor allem Leben und sei deinem Kind Freund, Gefährte mit ehrlicher Dankbarkeit für das Vertrauen, welches dir dein Kind entgegenbringt und die Liebe, die es mit euch ausleben will. Und dies ist nicht diskutierbar. Dann werdet auch ihr leben.Es hat mir echt geholfen, mich nicht mehr zu vergleichen, sondern meine Beine unter die Arme zu nehmen und ein Ziel anzustreben, das ich mir selbst gesteckt habe: Mein Wohlergehen nicht mehr Anderen , deren Meinung und deren Handeln zu unterwerfen. Ich lasse mich nicht mehr zum Spielball der Emotionen meines Mannes oder meiner Kinder, meiner Patienten oder Mitmenschen machen. Und das gibt mir Freiheit. Ja, es ist Arbeit- aber ist es das nicht auch, wenn ich mich immer und immer wieder von der Verganenheit aus dem Konzept Gegenwart bringen lasse?

An dem GEspräch mit Ihrem Bruder haben Sie ja gemerkt, was für ein Bedürfnis Sie haben, das alles mal auszusprechen, darüber zu weinen und zu wüten. Der richtige Platz dafür ist eine Therapie, damit ist jede Freundin oder Familienangehöriger überfordert, zumal es seine Zeit braucht.Immer wieder geht mir Ihre Frage: Welche Folgen hat es…? durch den Kopf. Die Schläge habe ich wegstecken können, so viele waren es auch nicht, aber die seelischen/emotionalen Misshandlungen haben schwerwiegende Folgen hinterlassen. Das Wort „ich“ z.B. hat für mich keinerlei Bedeutung. Es ist ungefüllt, leer. Mir wurde permanent abgesprochen, jemand zu werden. Ich weiß somit nicht, wer ich bin. Das ist wohl die gravierendste Folge aller Folgen. Die anderen Folgen, wie mangelndes Selbstwertgefühl, Depressionen und Angst, ergeben sich aus dieser Folge und machen das Leben nicht gerade lebenswert.Ja, Kinder wollen immer mit den Eltern kooperieren. Manchmal sogar noch als Erwachsene, vor allem, wenn sie mit den Eltern noch identifiziert sind anstatt sich angemessen abgelöst zu haben.Nun war mal wieder das Klassentreffen, das auf dem Lande. 50 jährige Einschulung. Und wer hätte es nicht geahnt, der Terrorlehrer, welcher täglich zuschlug, kniff, trat und erniedrigte, Strafzeremonien veranstaltete mit und ohne Publikum seiner anvertrauten Doppelklasse, der bekam wieder die meiste Aufmerksamkeit. Fünfzig Jahre schlecht verheilte Wunden.Was es mit meinem kleineren Bruder machte, ist, dass er sich eigentlich nie gegen irgendwen durchsetzen konnte und es ihm schwer fällt Freundinnen zu finden, meist sind sie dann selbst psychisch nicht ganz ok, und er hat immer eine gewisse Aggression gegen die Welt.

Auch dieses Ereignis habe ich in der letzten Zeit aufgearbeitet. Im Gegensatz zu mir war er ein Wunschkind und ein Sohn (wie ihn sich mein Vater so sehr gewünscht hätte) und er hat mit Sicherheit nicht einmal annähernd soviel ertragen müssen wie ich, aber das spielt keine Rolle. Für ihn war das was er erlebt hat genauso schlimm, sodass er es an jenem Morgen nicht mehr geschafft hat seinem Vater unter die Augen zu treten und den harmlosen Unfall zu beichten. Ob er geschlagen wurde, weiß ich nicht, aber ich bin mir sicher, dass er unter dem viel zu hohen Erwartungsdruck meines Onkels gescheitert ist und nicht als Versager dastehen konnte/wollte.Niemals hätte gedacht, dass es heute, 2012 noch solche Geschichten gibt. Ich dachte, das gab es nur bis in die 1960er.

Heute arbeite ich therapeutisch mit auch geschlagenen Kindern und mache das Beste, was ich kann mit meinem Einfühlungsvermögen. Diesen Beruf zu finden, der aus meinen Fähigkeiten oder meiner Person das Beste rausholt, dass fand meine Therapeutin mit mir heraus. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage ist die Gewalt noch lange nicht aus deutschen Kinderzimmern verschwunden. Auch wenn die Zahl der Eltern sinkt, die ihre Kinder körperlich züchtigen, bestrafen noch immer vier von zehn Eltern ihre Kinder mit Klapsen, zehn Prozent geben zu, auch Ohrfeigen zu geben - Mütter ebenso wie Väter Jetzt holt mich allerdings ziemlich flott meine Vergangenheit ein. Auf Autorität reagiere ich schnell feindselig und gleichzeitig ordne ich mich extrem unter. Ich habe Kommunikationsprobleme und große Versagensängste. Mein Selbstwertgefühl ist praktisch nicht vorhanden und mein Selbstbewusstsein wenn überhaupt nur eine Maske. Ich würde das sehr gern ändern, nur leider weiß ich nicht wie. Meine Eltern leben bis heute zusammen und schreien sich bis heute mit aller Kraft an. Ich hab noch gelegentlichen Kontakt zu ihnen.Mein Partner war doch sehr irritiert und ist es immer noch. Ich für mich merke, dass ich nun doch langsam echt erwachsen werde.

Meine größte Herausforderung im Erwachsenenalter war loszulassen: die Hoffnung loszulassen, dass meine Eltern doch noch ihre Schuld einsehen, dass meine Eltern doch etwas für mich empfinden. Vor einer Woche ist mir das, glaube ich, gelungen. Ich habe akzeptiert, dass fremde Menschen oder gar Tiere mich halt mehr lieben als meine leiblichen Eltern. Ja und? Was sagt schon DNA aus? Liebe ist Liebe, fragt mal Hunde, die sind mit ihren Herrchen auch nicht verwandt und können ihre Liebe besonders gut ausdrücken. 😉Hallo es fällt mir sehr schwer hier zu schreiben,aber ich möchte das meine Ängste verschwinden.Ich bin 18 Jahre alt und mein vater hat mich immer geschlagen.Wenn ich mal zu spät vom spielen kam stellte er mich unter die kalte dusche mit meinen kompletten sachen.Oder wenn ich nicht im Restaurant half bekam ich schläge oder er drückte seine Zigarette auf meinem Arm aus.Das sind nur einige sachen.Ich leide sehr stark darunter obwohl ich nicht mehr zu Hause lebe.Ich bin Magersüchtig und habe durch die magersucht meine Nieren kaputt gemacht so das ich jetzt 3 mal in der Woche zur Dialyse muss.Ich habe einen sehr lieben und guten Freund und er hat mir damals vor 3 Jahren daraus geholfen.Er gab mir die kraft meinen Vater anzuzeigen.Aber ich habe alles verloren meine Mama mein Zuhause meine Freunde.Nur er ist noch bei mir und meine Nonna und Nonno.Ich bemerke das ich besonders meinen Freund sehr belaste weil ich immer Angst habe ihn zu verlieren.Ich enge ihn oft ein und wenn wir Telefonieren mag ich nie auflegen.Er ist dann oft böse und sagt ich muss aber Arbeiten.Ich habe immer Angst das er geht nicht mehr wieder kommt.Die letzte zeit denke ich oft daran einfach alles loszulassen und zu gehen nur damit mich keiner verläst.Bitte vieleicht können sie mir helfen bitteAlle paar Jahre kommt man in irgendeinem Gesprächskreis auf dieses Thema und insbesondere die jüngeren Teilnehmer wundern sich dann sehr darüber, was früher durchaus üblich war. Diesmal habe ich das auch zum Anlass genommen, etwas zum Thema im Internet zu finden und bin auf diesen Persönlichkeitsblog gestoßen.An alle, die Rache wollten, für das was euch angetan wurde, es ist der falsche Weg! Lange wollte ich Rache,aber will man sich auf dieses Niveau runter lassen? Dann ist man wie der, den man über alles hasst. Die Gerechtigkeit findet ihren Weg und straft solche Leute, auch wenn es ewig scheint. Zweimal war ich an dem Punkt, all dem ein Ende zu machen und mein Leben aufzugeben. Doch dann dachte ich mir: Ich habe nicht um meine Geburt gebeten, doch ich versuche das beste daraus zu machen. Wenn ich aufgebe hat das Böse in der Welt was es will.@Roland Kopp-Wichmann: Hallo, ich selbst wurde als Kind auch geschlagen. Zwar kann ich mich auch nicht sehr gut an meine Kindheit erinnern, aber manche Dinge fallen mir schon ein. Ich weiss, dass wir Spazieren gegangen sind, und ich mir einen „Ast aussuchen durfte“. Backpfeifen, oder auch Schläge mit dem Kochlöffel auf den nackten Hintern und auf die Hände. Eine Situation ist mir ganz besonders im Kopf geblieben: Meine Mom wollte unbedingt ihren Willen durchsetzen und ich argumentierte dagegen. Das konnte sie nicht akzeptieren, obwohl ich Recht hatte mit meiner Ansicht. Ich weiss nur noch, dass ich plötzlich auf dem Boden lag und ihr Fuß auf meinem Hals. Das war echt krass. Ich glaube, sie hat sich danach entschuldigt. Mir war es damals (glaube, ich war ungefähr 16 oder 17) mehr oder weniger egal und meinte, sie könne machen was sie will, aber ich bleibe dabei. Danach hörte es auf.

Baby in Göttingen stirbt nach neun Schlägen auf den Kopf

Wurdest du als Kind von den Eltern geschlagen? Die Mehrheit der Eltern wendet physische oder psychische Gewalt an. Nun schlägt eine Kommission des Bundes Alarm. Bist auch du betroffen? von ihr Ich muss mir einfach einmal alles von der Seele reden und weiß nicht mehr, was ich noch tun soll. Aber nun zu meiner Geschichte: Ich bin das jüngste Kind einer Familie mit insgesamt drei Kindern. Ich (w, 28) habe zwei ältere Geschwister (w, 31 & m, 33), die seit ich denken kann, die Lieblingskinder meiner Eltern waren erfinden Ausreden bei körperlichen Verletzungen, dem Verlust oder der Beschädigung von Gegenständen. meiden Klassenkameraden und bleiben am Nachmittag lieber allein zu Hause. Tipps für Eltern: Was kann ich tun, wenn mein Kind gemobbt wird? Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind gemobbt wird, sollten Sie schnell handeln Von einer ambulanten Therapie hat mir mein Psychiater abgeraten. Stattdessen bin ich dabei eine Reha (Psychatrie und Psychosomatik) zu beantragen, um vor allem auch hier raus zu kommen. Gleichzeitig habe ich davor aber auch Angst. Ich weiß, dass die Reha mein Leben verändern wird und nicht nur meines. Wir haben einen gemeinsamen Sohn, er hängt sehr an seinem Vater und straft mich mehr und mehr mit Verachtung, was ich ihm nicht ein Mal übel nehmen kann.Diese Inszenierungen, die er plante, terminierte, einiges erinnert mich an S.Zweigs Schachnovelle, an Napola und ähnliches, vertagte und dann doch vor großem Publikum zelebrierte. Da war doch etwas völlig Anderes. Und genau diese Antworten kamen mir im Bummelzug. Es waren nicht die Ohrfeigen, nicht die Kopfnüsse, die Prügelaktionen gegen Mitschüler, die alles so sehr einbrannten bei den vielen guten Landsleuten, treuen Menschen, lieben Freunden!

Jude Law und Nadja Auermann: Jetzt starten ihre Kinder durchJustiz - Hannover: Mutter schlägt Sohn - Geldstrafe – NPRück­ruf Nutella • mimikamaMaddie McCann: Ihre Eltern sind geschockt!Ihr Uncut DVD-Shop! | The Orphan Killer (Limited CollectorDIY: Basteln mit Baumscheiben - Mama im LändleWie entsteht ein Polarlicht? - SimplyScienceKinderrechte - kija Salzburg

Hallo, folgende Familiensituation: Ich hatte bis Feb. 2008 für ungefähr 8 Jahre keinen Kontakt zu meinen Eltern. Die Gründe waren sehr vielschichtig: Ich wurde in der Kindheit von meinem Vater viel geschlagen, wie auch mein Bruder, jeglicher Kontakt mit meinen Eltern brachte nur Streit und Ärger. - Antwort vom qualifizierten Rechtsanwal Vielen Dank für den Artikel. Es war schmerzhaft mich in einigen Punkten wiedererkennen zu können. Aber alleine die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema ist erlösend.Hallo, seit einem Jahr habe ich einen Freund, den ich über alles liebe! Das erste halbe Jahr hatten wir eine Fernbeziehung, da lief soweit alles gut, als ich jedoch wieder zurück in meine Heimat gezogen bin, wo er auch wohnt, gingen die Probleme los… ganz schlimm ist bei ihm das Lügen! Er hat mich eiskalt angelogen und ich habe von seinen Freunden erfahren, daß er das schon immer macht, auch bei ihnen… ich habe mir gedacht, daß so eine Lügerei einen tieferen Grund haben muss.

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